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	<title>Das hatte ich doch mal irgendwo?! &#187; Faltungscode</title>
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		<title>Markov &#8211; Quelle</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 18:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do8dsp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Graphentheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Signaltheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Faltungscode]]></category>
		<category><![CDATA[Kodierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Faltungscoder kann durch ein Zustandsdiagramm abgebildet werden, welcher durch bestimmte Eingabebits den Zustand wechselt. Im Empfänger kennt man zwar den Zustandsautomaten, aber nicht die Sequenz der Eingabebits. Daher wird in der Kodierungstheorie gerne eine Markov &#8211; Quelle genommen, ﻿um das Ausgangssignal eines Faltungscoders mathematisch zu beschreiben.
Eine Markov &#8211; Quelle ist allerdings graphentheoretisch betrachtet nichts anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Faltungscoder kann durch ein Zustandsdiagramm abgebildet werden, welcher durch bestimmte Eingabebits den Zustand wechselt. Im Empfänger kennt man zwar den Zustandsautomaten, aber nicht die Sequenz der Eingabebits. Daher wird in der Kodierungstheorie gerne eine Markov &#8211; Quelle genommen, ﻿um das Ausgangssignal eines Faltungscoders mathematisch zu beschreiben.</p>
<p>Eine Markov &#8211; Quelle ist allerdings graphentheoretisch betrachtet nichts anderes als ein Transduktor, welcher die Zustände mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten wechselt.</p>
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